Karottenpasta mit Hähnchen und Spinat

Karotten und Spinat ist jetzt im ersten Moment nicht gerade etwas, was man zusammen in einem Gericht essen würde. Ich war auch ein wenig skeptisch und wurde eines besseren belehrt.
Vielen Dank an Gymondo, dass ich so viele tolle Rezepte ausprobieren kann!


Man braucht für 4 Portionen

  • 600g Hähnchenbrustfilet
  • 800g Möhren
  • 4 Schalotten
  • 200g Spinat (roh)
  • 4 EL Sojasauce oder Brühe
  • 4 TL Erdnussmus (ohne Zusätze)
  • 4 TL Kokosöl
  • ein weniger Salz und Pfeffer
  • 1 TL Curry

Dir ist bestimmt aufgefallen, dass diesmal im Rezept schon manche Zutaten kursiv geschrieben sind. Ich habe beim Kochen auf diese Zutaten verzichtet bzw. hatte diese grad nicht zur Hand.


Tipp: lies dir das Rezept vorher durch. Es steht zwar da, dass man Hähnchenbrustfilet kaufen soll, aber man schneidet es später klein. So kannst du dir überlegen, ob du nicht einfach gleich Geschnetzeltes kaufst, so sparst du dir diesen Schritt.


und so wird’s gemacht:

Hähnchenbrustfilet mit Küchenpapier abtupfen und in Würfel schneiden.

Karotten schälen und mit dem Spiralschneider oder Sparschäler zu Nudeln verarbeiten. Ich hab einfach mit dem Schäler die Karotten abgeschält und hatte dann breite, dünne Karottenscheiben.
Schalotte pellen und fein würfeln, Spinat waschen und abtropfen lassen.

Hähnchen in Kokosöl scharf anbraten, Zwiebelwürfel hinzufügen und würzen. Fleisch herausnehmen und warmhalten.

Restliches Kokosöl in die Pfanne geben und die Karottennudeln kurz anschwitzen. Mit Sojasoße (oder Brühe) ablöschen. Nun dass Nussmus einrühren und den Spinat oben drauf. Zum Schluss nochmal abschmecken.

Ich habe das Fleisch in die Pfanne zurück gegeben und nochmal umgerührt und danach dann erst auf die Teller verteilt.


Das Gericht schmeckt wirklich sehr gut. Besser als ich gedacht habe. Im Rezept stehen Vorbereitungszeit unter 15 Minuten. Da muss ich sagen, war ich dann doch deutlich drüber, obwohl ich schon geschnetzeltes hatte. Bis die Karotten bzw. Möhren verarbeitet waren vergeht schon etwas Zeit.

Der Zeitaufwand ist schon ziemlich hoch, aber ich werde das Rezept definitiv nochmal machen.

bis dahin

Martina

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