Amsterdam

Woran denkst du, wenn du „Amsterdam“ hörst?

Ich denke, viele werden an die speziellen Cookies dort denken, oder an die zwei Lieder, die ich dir unten verlinkt habe..

Ich denke, wenn ich Amsterdam höre, an meine Flitterwochen zurück.

Ja, richtig gehört, wir waren in Amsterdam, zumindest ein paar Tage. Nach langem hin und her und nachdem wir uns nicht entscheiden konnten, wo und wie lange wir in die Flitterwochen fahren oder fliegen wollen, haben wir uns dann doch endlich für Amsterdam und den Bayerischen Wald entschieden. Ursprünglich geplant war das so nicht *lach*.

Zurück zum Anfang

Wir wollten beide schon immer einmal nach Amsterdam, irgendwie kam der Name dieser Stadt auch von uns Beiden als Erstes, als wir uns künftige Reiseziele aufgeschrieben hatten und deswegen denke ich, sind wir überhaupt erst auf den Gedanken gekommen, dort hinzufliegen.

Außerdem hört man ja auch immer nur Gutes, wenn man Leute frägt, die schon einmal dort gewesen sind, und ich muss sagen, auch ich bin wirklich sehr positiv überrascht von Amsterdam.

Der Flughafen in Amsterdam ist einfach rießig. Das ist gleich das Erste was einem auffällt, wenn man dort ankommt. Was aber mega praktisch ist und ich finde, dass kann man durchaus hier auch übernehmen, es sind eindeutige Beschilderungen vorhanden und eine extra Taxi-Farbspur auf dem Boden aufgemalt. Echt genial. Das nächste was uns dann aufgefallen ist, die Taxifahrer fahren fast alle im Anzug und sind richtig freundlich. Ich hab zuerst gar nicht kapiert in was für einem futuristischem Auto wir saßen – es war ein Tesla – die komplette Mittelkonsole ein Display. Das Dach war von außen nicht einsehbar, aber von innen konnte man nach außen alles sehen. Das Taxometer, heißt das so?, konnte ich allerdings auch gut sehen und da blieb mir schon ein bisschen das Herz stehen, die Frage kam auf, ob wir da wohl auch mit Karte zahlen können, denn all zu viel Bargeld hatte ich nicht dabei.

Die Strecke, welche wir hingelegt haben, war vom Flughafen zum Hotel, insgesamt 30 Minuten Fahrzeit und 75,00 € teuer. Im Hotel haben wir in dem „Marco Polo Amsterdam Reiseführer“ gelesen, dass Taxifahrten in Amsterdam sehr teuer sind – ja, haben wir festgestellt..

Das Hotel war auch irgendwie futuristisch. Außen Holz und Glas, innen überall Pflanzen, auf dem Dach Photovoltaikanlagen. Beim Anmelden hat man schon festgestellt, dass das Personal sehr freundlich ist, es hat sich auch jemand gefunden, der deutsch gesprochen hat. Englisch wäre aber auch kein Problem gewesen – also für Chris, ich bin in Englisch eine Niete. Der Mann von der Rezeption hat uns dann auch aufs Zimmer gebracht. So Richtig Gentelman, das Gepäck wurde mir und Chris abgenommen und die Türen wurden selbstverständlich aufgehalten. Im 9. Stock angekommen sperrte er uns dann das Zimmer auf und verlies uns. Das Zimmer war richtig schön, wirkte auf den ersten Blick recht klein, aber dem war dann auch nicht so.

Man kam rein und sah erst einmal die milchgläserne Front der Toilette, gleich im Anschluss war dann die Dusche mit normaler Glasfront. Wenn man nach rechts geschaut hat, war dort ein Spiegelschrank mit Bügelbrett, ein gläserner Schrank, ein Schminktisch und ein offenes Holzregal mit Minibar und Kaffee-/Teeautomat. Geradeaus war dann der Schreibtisch und wenn man weiter in den Raum hineinging sah man erst das rießengroße Bett und die Sitzgruppe. Der Balkon war auch verglast, also die Balkonbrüstung und so hatte man vom 9. Stock eine wirklich wahnsinns Aussicht.

Nachdem wir ja erst recht spät geflogen sind, haben wir am Ankunftstag nicht mehr sehr viel angeschaut. Wir sind zu Fuß nochmal los und wollten in die nächste Einkaufsmöglichkeit, damit wir für die Stadtbesichtigung dann Wasser haben.

Nachdem wir dann beide irgendwie Hunger hatten, haben wir vorm Einkaufen noch schnell bei dem asiatischen Restaurant „happyhappyjoyjoy“ halt gemacht und dort gegessen, das Essen war richtig gut und wir dann auch mega zufrieden. Die ersten Eindrücke waren schon echt toll und auf den zweiten Blick kam dann die Vermutung auf, dass das Gebäude mal eine Kirche gewesen sein muss. Nach dem Essen sind wir dann noch schnell zum Wasser kaufen gegangen und dann wieder zurück ins Hotel.

Irgendwie fertig vom Tag wurde dann nur noch geduscht und dann auch schon ins Bett gelegt. Irgendwann, nachdem es draußen aber noch so hell war, fanden wir es dann schon komisch, dass wir beide so fertig und k.o. waren. Der Blick auf die Uhr verriet, dass es schon 22.30 Uhr und somit eingentlich schon längst schlafenszeit war.

Tag 2 – Amsterdam perfekt im Überblick

Am nächsten Tag wurde dann relativ früh gefrühstückt und dann für den Tag fertig gemacht. Wir wollten an diesem Tag Fahrräder ausleihen (15,-€ pro Rad/Tag) und eine Tour durch die Stadt Amsterdam machen, welche in dem Reiseführer beschrieben wurde. Gesagt, getan.

Die erste Orientierung war gar nicht so schwer und wir fanden uns dann recht schnell in der Stadt wieder. In der Stadt selbst musste man sich dann doch etwas öfters orientieren und irgendwie war auch nicht sehr viel los so um 9.00 Uhr rum. Im Reiseführer stand ja schon, dass Amsterdam recht spät erwacht, aber ich dachte eigentlich schon, dass man so gegen 9 Uhr schon ein bisschen Feeling mitbekommt. Da hat sich Amsterdam allerdings nochmal sinnbildlich im Bett umgedreht.

Um 10 Uhr machten dann die ersten Cafés ihre Türen auf und richteten sich für den Tag ein. Da wir mit den Fahrrädern eine Tour für eigentlich zu Fuß gemacht haben, sind wir die ersten Punkte relativ schnell abgeklappert und haben dann gewartet bis das Café Morlang aufgemacht hat.

Aufgeführt als Insidertipp im Reiseführer direkt an einer Grasse sprach uns dieses Café auch deutlich an. Nach einem Latte Machiatto und nochmal abchecken der Tour gings dann auch bald schon weiter in das Rijksmuseum und zum Standort des Schriftzuges „iAmsterdam“.

Kultur muss sein – das Rijksmuseum

Beim Musumsplatz angekommen wurden die Radl dann erst einmal abgesperrt und dann umgeschaut. Den Schriftzug konnten wir nirgendwo entdecken. Das Museum allerdings interessierte uns schon sehr und deswegen sind wir dann auch erst einmal ins Museum rein. Für 8,00€ pro Person ist der Eintritt jetzt auch nicht sehr teuer und man konnte sich einen Audioguide ausleihen.

Da ich dort aber gelesen hatte, dass es eine Rijksmuseumsapp gibt, ladete ich diese runter und wir gingen, geführt von meinem Handy mit den Earpods im Ohr, im Museum die Runden um die Kunstwerke zu bestaunen. Ich glaube wir haben aufgerundet 3 Stunden in dem Museum verbracht, haben verschiedenste Kunstwerke betrachtet und 2,5 Führungen, dank der App, gezeigt bekommen. Aufgehört haben wir dann, weil meine Kopfhörer nicht mehr all zu viel Akku hatten.

Zurück draußen auf dem Museumsplatz haben wir uns eine Kleinigkeit zum Essen geholt und uns dann nochmal nach dem Schriftzug umgeschaut. Nachdem wir diesen gar nicht gesehen haben, suchten wir Rat im Internet. Naja, was soll ich sagen, den Schriftzug iAmsterdam gibt es nicht mehr. Es wurde abgebaut, weil viel zu viele Touristen den viel zu kleinen Platz belagerten und dieser ständig geräumt werden musste. So ein Pech! Das typische Amsterdam-Bild fällt also ins Wasser..Wir sind den Platz dann mit dem Radl noch umfahren und haben eine Bank mit dem Schriftzug „iAmsterdam“ geunden, diese diente dann als Fotomotiv. Unter anderem haben wir noch das amerikanische Konsulat gefunden. Im Gegenzug der anderen Konsulate war dieses umzäunt und so gesichert, als wäre es ein Hochsicherheitsgefängnis. Die Tour musste ja irgenwann weiter gehen, also haben wir nachgeschaut, wo wir hinmüssen und sind zum nächsten Punkt gefahren. Nachdem wir alle Punkte abgefahren sind und wir erschöpft von den ganzen Eindrücken waren, sind wir nochmal zu dem Supermarkt gedüst und haben nochmal was zum trinken und ein paar kleinere Snacks gekauft. Im Hotel zurück haben wir dann erst einmal etwas Pause gebraucht. Im Übrigen ist Radlfahren in Amsterdam nicht ganz so easy. Es gibt zwar überall Radlwege und es ist sehr viel für Autos gesperrt, aber dafür fährt man halt mit 40 anderen Leuten auf diesen Radlwegen in die eine oder andere Richtung. Auch Mopets oder Roller dürfen den Radweg benutzen und somit ist das Chaos schon etwas größer. Es gibt sogar einen extra Bürgermeister, der nur für die Verbindungen auf dem Rad zuständig ist. Der das durchsetzt, dass Fahrradfahren in Amsterdam sicher ist.Nach der Pause kam dann langsam der Hunger. Im Restaurant vom Hotel selbst wollten wir irgendwie nicht essen, also haben wir uns die Räder geschnappt und sind nochmal losgefahren. Ursprünglich wollten wir zu einem Italiener, aber irgendwie gabs das Lokal gar nicht mehr. Das nächste Lokal sprach uns dann nicht an und so ging es weiter. Genervt wollten wir dann eigentlich doch wieder ins Hotel fahren und dort halt nur eine Kleinigkeit essen, da viel mir ein offenes Lokal ins Auge. Es war noch genügend Platz und die Essenskarte hat uns auch angesprochen. Also rein ins Vergnügen.Das Lokal, Bar, Pup oder was auch immer dieses Restaurant war, war unglaublich gemütlich und wurde durch echt geniale Musik elegant begleitet. Nichts aufdringliches aber irgendwie einfach passende Musik zur Stimmung. Im Angebot waren Spare Ribs in Süßsauersoße. Mmmh!Nach den Spare Ribs brauchte man dann einfach nur noch einen Schnaps. Den haben wir uns dann auch gegönnt und sind so gegen 22:00 Uhr wieder aus dem Lokal in Richtung Hotel gefahren. Im Hotel angekommen haben wir die Radschlüssel wieder abgegeben und sind in die Hotelbar gegangen. Auch hier war es sehr gemütlich und im 8. Stock auch mit einer sehr guten Aussicht gesegnet. Außerdem hatten wir wirklich eine super Sicht in alle Richtungen. Da das Hotel ja hauptsächlich aus Glasscheiben bestand.
Wir ergatterten uns die besten Plätze in der Hotelbar und ließen uns dann 2 verschiedene Arten von Gin-Getränken bringen.Gegen 23:30 Uhr gingen wir dann aufs Zimmer, mir gings nach dem Glas voll Gin sehr gut. Noch nicht vollends müde, schauten wir uns noch den Rest von der Ultimativen Chartshow als Berieselung zum einschlafen an.
So ging dann der nächste Tag zu Ende.

Tag 3 – Leckeres Amsterdam

Tag 3 in Amsterdam wurde dann schon klüger gestartet: Wir sind erst gegen halb 9 zum Frühstücken und sind erst gegen halb 10 in die Stadt – diesmal zu Fuß und eine andere Tour. Das erste Ziel war dann eh der Hauptbahnhof. Wir wollten schauen, wie viel es kosten würde, wenn wir anstatt mit dem Taxi mit der Bahn zum Flughafen zurück fahren würden, haben auch herausgefunden, dass es billiger wäre und auch wo der Zug starten würde, aber welches Ticket man dafür bräuchte, haben wir dann irgendwie nicht mehr so ganz herausgefunden. Außerdem wurde die Aufmerksamkeit dann auch auf das „iAmsterdam“ Geschäft am Bahnhof gelenkt und dort stöberten wir dann durch die Reihen und fanden endliche Kunstwerke aus dem Rijksmuseum auf Tassen gedruckt wieder. Gott sei dank haben wir uns das Museum schon angeschaut, sonst hätten wir keine Ahnung gehabt, warum genau dieses Bild jetzt auf der Tasse abgebildet ist.Der Startpunkt der Tour war ja dann eh der Hauptbahnhof, von dort aus sind wir dann erst mal in die komplett falsche Richtung gelaufen. Orientierung war da jetzt nicht so meine Stärke. Nachdem wir dann endlich wieder auf dem Richtigen Weg waren liefen wir durch Chinatown in Amsterdam. An jeder Ecke roch es anders und doch irgendwie gleich. Es kam immer so ein Schwall süßlicher Duft zu uns. An wirklich jeder Ecke kam der Geruch und dann schon gleich darauf die Geschäfte in Sicht, welche Gras verkauft haben. Gras hat so einen ganz eigenen speziellen Duft – den erkennt man immer und überall, wenn man ihn schon mal gerochen hat. Man konnte da einfach in jeglicher Form das Zeug erwerben, Cookies, Zigaretten, Cremes, Brownies.. ich bin nicht einmal in so einen Laden reingegangen. Ne, da lass ich lieber die Finger davon! Aber faszinierend ist das ja schon. In Amsterdam ist diese Art geduldet, aber ja auch nicht ganz legal. Der Reiseführer hat ein bisschen aufgeklärt.Da die Tour von einem Lokal ins nächste Führte, sind wir dann auf eigene Faust losgegangen. Chris wollte unbedingt die „Einkaufs-/Fußgängerstraßen“ sehen und dementsprechend sind wir dann nach Google-Maps in diese Richtungen gelaufen. Die Geschäfte sind einfach niedlich, in den kleinen, schiefen Häuschen wo man das Gefühl hat, die kippen gleich um. Manchmal ist man von so einer kleinen Gasse rausgekommen und hatte das Gefühl man steht in Harry Potters Winkelgasse. Da das Café Morlang von gestern nicht mehr sehr weit entfernt vom derzeitigen Standpunkt war gingen wir auch dort wieder zum einkehren hin. Nachdem es ja dann doch schon Nachmittag, spät Nachmittag sogar, war und wir dann bald schon alles gesehen hatten und noch in das Hotelintegrierte Schwimmbad wollten machten wir uns über die Altstadt auf den Weg zurück ins Hotel. Die Altstadt von Amsterdam ist ja sehr bekannt für sein Rotlichtviertel. Auch da führte uns der Weg durch. Ich muss schon sagen, Egal wo man hingeschaut hat, man hat nackte Haut in Schaufenstern gesehen, die Türsteher quatschten einen an, dass man eintreten solle zum spielen, anstatt dass sie die Leute fern hielten und neben Piepshow und Showgirls im Schaufenster, die waren im Übrigen nicht sehr schön, ums genauer zu sagen, regelrecht greislig, anzusehen, waren viele Glückspielspilunken vertreten.Druch die Baustelle in Mitten der Straße wurde es dann doch ziemlich eng auf der Straße. Ich glaube ja sogar, dass die Altstadt so an sich recht schön sein könnte, aber davon habe ich nicht sehr viel gesehen. Der Charme ist nicht übergesprungen.Irgendwann im Hotel wieder angekommen holten wir uns von der hoteleigenen Bäckerei noch ein belegtes Sandwich fürs Abendessen und gingen aufs Zimmer um die Badesachen zu holen. Danach verbrachten wir ein bisschen Zeit beim Schwimmen. Das Wasser war für mein Empfinden allerdings etwas zu kalt. Mimimi halt *lach*Nach dem Schwimmen wurde dann geduscht und das Handgepäck schon einmal wieder angefangen zu packen. Wir mussten ja relativ früh aus dem Hotelzimmer raus. 

Heimreise!

Nach dem Frühstücken haben wir uns nochmal hingelegt um ein bisschen zu schlafen. Eingepackt war schon alles und um nochmal in die Stadt zu gehen war nicht sehr viel Zeit übrig. Nachdem es dann Zeit war, um das Zimmer zu verlassen wurde vorher noch geduscht und alles eingepackt. In der Bäckerei suchten wir uns für die restlichen 2 Stunden Wartezeit, bis das Taxi kam, ein gemütliches Plätzchen und tranken frisch gepresste Säfte und nochmal einen Kaffee.Zum Flughafen wurden wir dann mit einem BMW gefahren. Auf den Weg dorthin sahen wir noch einen Brand – ein E-Bike hats jetzt überstanden. Die Feuerwehr war bereites vor Ort und lies kontrolliert abbrennen. Da ist nicht sehr viel, was man löschen könnte. Der Taxifahrer erkundigte sich nach der Fluggesellschaft und lies und dementprechend bereits am richten Ende des Terminals raus, sehr freundlich und zuvorkommend. Das Trinkgeld wurde dementprechend auch etwas erhöht.Da wir nur Handgepäck hatten, liefs bei uns recht einfach. Wir konnten direkt Richtung Sicherheitsbereich gehen und uns checken lassen. Da dort keine Menschenseele angestanden ist, konnten wir uns gleich noch aussuchen, wer die Kontrolle durchführt. Die Sicherheitskontrolle war innerhalb 3 Minuten erledigt. Jetzt hieß es 2 Stunden warten, bis der Flieger geht. Die Dutyfree Shops wurden ein bisschen durchforstet und ein Kaffe bei Starbucks geholt. Die Muffins dort schmecken im Übrigen auch sehr gut. Nachdem wir dann fertig waren, haben wir noch ein bisschen am Terminal gelesen und Musik gehört bevor wir endlich einsteigen durften.Im Regen ging’s dann wieder nach Hause.Das nervigste am Fliegen ist einfach das Warten bis es los geht!

Der eine Teil der Flitterwochen ist jetzt also geschrieben, der nächste Teil folgt bald. Da kommt dann ein bekanntes Hotel wieder zum Vorschein.

Bis dahin

Martina

Axel Fischer – Amsterdam
Mieke Telkamp – Tulpen aus Amsterdam

2 Gedanken zu “Amsterdam

    1. Ja, Amsterdam ist eine wirklich tolle Stadt und macht auf jeden Fall Spaß. Ich empfehle auf jeden Fall ein Hotel in Bahnhofsnähe, von dort aus kommt man dann überall hin 👍🏼 und den Reiseführer 😇

      Gefällt 1 Person

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